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Google Ads10 Min. Lesezeit

Google-Ads-Budget für Handwerker: Kosten und Planung

Plane dein Google-Ads-Budget aus Anfrageziel, erwarteten Klickkosten und deinem tragbaren Kostenrahmen. Dazu kommen Einrichtung, Betreuung und Aufschläge. Im fiktiven Beispiel werden aus 600 Euro Anzeigenbudget im ersten Monat 1.430 Euro Gesamtkosten vor Steuern. Das ist eine Rechenhilfe, kein Richtpreis für deinen Betrieb.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Anzeigenbudget allein ist nicht dein Gesamtbudget. Im fiktiven Beispiel kosten 600 Euro Anzeigen im ersten Monat mit Einrichtung und Betreuung insgesamt 1.430 Euro vor Steuern.
  • Für Anzeigen, die in Österreich ausgeliefert werden, berechnet Google einen Aufschlag von 5 Prozent. Gegebenenfalls kommen Steuern hinzu.
  • Das durchschnittliche Tagesbudget ist keine feste Tagesgrenze. Lass dir die Ausgabengrenzen aller Kampagnen für den Testzeitraum zeigen.
  • Vereinbare vor dem Start den gesamten Kostenrahmen, den Endtermin und die Auswertung geeigneter Anfragen.
In diesem Artikel

Wie viel Google-Ads-Budget brauchst du als Handwerker?

Ein sinnvolles Google-Ads-Budget für Handwerker hängt von Leistung, Einsatzgebiet und Auftragsziel ab. Plane zuerst, wie viele passende Anfragen du erreichen möchtest und welche Akquisekosten dein Betrieb tragen kann. Aus Klickpreis und Anfragequote ergibt sich der Anzeigenbetrag; Einrichtung, Betreuung und der Österreich-Aufschlag kommen hinzu.

Komplette Badsanierungen, ein Notdienst und einzelne Reparaturen brauchen unterschiedliche Kampagnen. Bei begrenztem Budget kann ein Test für eine Leistung in einem Gebiet übersichtlicher sein als mehrere gleichzeitige Kampagnen. Prüft anschließend, ob es dort genügend erreichbare Nachfrage für das geplante Anfrageziel gibt.

Ein sehr kleiner Test kann zu wenige passende Kontakte liefern, um seine Wirtschaftlichkeit zu beurteilen. Ein großer Test kann dagegen teuer werden, wenn die Zielseite unklar ist oder Anfragen nicht beantwortet werden. Die Budgetempfehlung sollte deshalb ihre Annahmen und die notwendigen Vorarbeiten nennen.

Welche Kosten gehören in dein Google-Ads-Budget?

Das Mediabudget bezahlt die Anzeigen bei Google, bei einer Suchkampagne etwa die Klicks. Dazu können laufende Betreuung, einmalige Einrichtung, Arbeiten an der Zielseite und Rechnungsaufschläge kommen. Kläre bei jeder Monatsangabe, welche dieser Posten bereits enthalten sind.

Eine vorhandene Leistungsseite kann als Landingpage genügen. Die Agentur prüft sie, bevor eine zusätzliche Seite angeboten wird. Notwendige Anpassungen und die Einrichtung der Messung gehören in die Kalkulation. Der Vergleich Landingpage oder Website hilft dir, diesen Kostenposten einzuordnen.

Beispielrechnung für zwei volle Monate

Dieses fiktive Beispiel ist kein BrandHoop-Angebot. Anzeigen, Betreuung und Einrichtung sind frei gewählte Rechenannahmen. Die vorhandene Website genügt im Beispiel, und alle Anzeigen werden in Österreich ausgeliefert. Die Beträge verstehen sich vor gegebenenfalls anfallenden Steuern.

Kostenposten Erster Monat Zweiter Monat
Anzeigenbudget 600 Euro 600 Euro
Österreich-Aufschlag von 5 Prozent 30 Euro 30 Euro
Betreuung 300 Euro 300 Euro
Einmalige Einrichtung 500 Euro 0 Euro
Zusätzliche Website-Arbeiten 0 Euro 0 Euro
Gesamt 1.430 Euro 930 Euro

Beide Monate kosten zusammen 2.360 Euro. Der Zeitraum dient der Rechnung; er ist keine allgemeine Empfehlung für die Testdauer. Werden Änderungen an der Website nötig, müssen sie in deinem tatsächlichen Angebot berücksichtigt sein.

Der Aufschlag für Österreich

Google berechnet 5 Prozent zusätzlich für Anzeigen, die in Österreich ausgeliefert werden. Maßgeblich ist der Auslieferungsort, nicht der Firmensitz. Der Aufschlag kommt auch zu einem eingerichteten Kontobudget hinzu und kauft keine weiteren Klicks. Gegebenenfalls anfallende Steuern sind gesondert zu berücksichtigen. Quelle geprüft am 18. Oktober 2026.

Wie begrenzt das Tagesbudget deine Ausgaben?

Bei Kampagnen mit durchschnittlichem Tagesbudget verteilt Google die Ausgaben über den Monat. An einem einzelnen Tag kann mehr als der eingetragene Tagesbetrag berechnet werden.

Für die meisten dieser Kampagnen nennt Google folgende Ausgabengrenzen: bis zum Doppelten des durchschnittlichen Tagesbudgets an einem Tag und bis zum 30,4-Fachen in einem vollen Monat mit unverändertem Budget. Bei 10 Euro sind das bis zu 20 Euro an einem Tag und 304 Euro im Monat. Dieses Einstellungsbeispiel ist keine Budgetempfehlung.

Betreuung, Länderaufschläge und gegebenenfalls Steuern sind damit nicht bezahlt. Bei mehreren Kampagnen muss die Kostenübersicht sämtliche Budgets berücksichtigen.

Für einen vollen Monat rechnest du mit reinem Anzeigenbetrag ÷ 30,4 = durchschnittliches Tagesbudget. Teile dafür nicht die gesamten 1.430 Euro aus dem Beispiel durch 30,4: Einrichtung und Betreuung stehen Google nicht als Anzeigenbudget zur Verfügung. Auch ein Werbezeitplan nur für Werktage senkt die monatliche Ausgabengrenze nicht automatisch.

Ein Start im laufenden Monat oder eine Budgetänderung verändert die Berechnung. Nach Googles Regeln zu Budgetänderungen gilt am Änderungstag für die tägliche Grenze das höchste an diesem Tag eingestellte Budget. Eine spätere Senkung hebt das nicht rückwirkend auf. Für Kampagnen mit festem Gesamtbudget gelten andere Regeln. Lass dir vor der Freigabe erklären, wie die gewählte Einstellung euren vereinbarten Zeitraum begrenzt.

Du beschreibst die gewünschten Aufträge, das Einsatzgebiet und die freie Kapazität. Die Agentur recherchiert daraus passende Suchbegriffe und prüft die Zielseiten. Mit dem Google Keyword-Planer und vorhandenen Kampagnendaten kann sie Nachfrage und mögliche Klickkosten einschätzen. Prognosen können von späteren Ergebnissen abweichen; für kleine Gebiete sind Daten mitunter knapp.

Kosten pro Klick und Conversion-Rate gemeinsam betrachten

Cost per Click, kurz CPC, ist der Preis für einen Klick. Bei Suchanzeigen entsteht der tatsächliche Betrag in einer Auktion; Wettbewerb, Qualität und Suchkontext wirken mit. Google erklärt die Berechnung des CPC. Einen festen Klickpreis für „Handwerker“ gibt es deshalb nicht.

Bei angenommenen 3 Euro pro Klick ermöglichen 600 Euro Anzeigenbudget rechnerisch 200 Klicks. Werden daraus zehn passende Anfragen, beträgt die Anfragequote 5 Prozent und der reine Anzeigenpreis je Anfrage 60 Euro. Diese Quote ist die Conversion-Rate für das hier definierte Ziel „passende Anfrage“. Bei 6 Euro pro Klick wären es mit derselben angenommenen Quote nur fünf Anfragen zu jeweils 120 Euro.

Klickpreise und Quote sind hier Rechenannahmen, keine Branchenwerte. Ein günstiger Klick auf eine Anleitung zum Selbermachen kann für deinen Betrieb wertlos sein. Ein höherer Klickpreis kann passen, wenn jemand genau eure Dienstleistung sucht. Über die Wirtschaftlichkeit entscheiden später geeignete Kontakte und Aufträge.

Vom Anfrageziel zurück zum Anzeigenbudget rechnen

Die gleiche Rechnung funktioniert rückwärts: gewünschte passende Anfragen ÷ angenommene Anfragequote × angenommener CPC = Anzeigenbudget. Für zehn passende Anfragen, eine Quote von 5 Prozent und 3 Euro je Klick ergibt das 10 ÷ 0,05 × 3 Euro = 600 Euro. Mit nur 2,5 Prozent Anfragequote wären für dasselbe Ziel rechnerisch 1.200 Euro nötig.

Das ist ein Planungsszenario, keine Zusage von Google oder der Agentur. Eine höhere Ausgabe erzeugt weder automatisch mehr Nachfrage noch eine gleichbleibende Anfragequote. Lass dir neben der erwarteten Variante auch zeigen, was bei höheren Klickkosten oder weniger passenden Anfragen passiert. Fehlen eigene Daten, gehören diese Annahmen ausdrücklich in die Freigabe.

Zielgruppe und Saison berücksichtigen

Private Eigentümer und Hausverwaltungen fragen unterschiedliche Arbeiten an. Vorhandene Aufträge helfen, die Zielgruppe und ihre Bedürfnisse einzugrenzen. Alter oder Interessen allein zeigen noch nicht, ob jemand gerade eine Badsanierung beauftragen möchte.

Betrachtet auch den Jahresverlauf. Ein Dachdecker mit saisonaler Auslastung braucht eine andere Planung als ein Betrieb mit regelmäßigen Wartungsaufträgen. Budget und Anzeigenzeiten sollten zu Nachfrage und Kapazität passen. Änderungen am freigegebenen Rahmen besprecht ihr ausdrücklich.

Was vor und während der Kampagne geprüft wird

Die laufende Optimierung verbindet Suchanfragen, Anzeigen und gemessene Kontaktaktionen. Auch bei KI-gestützten Gebotsstrategien braucht es eine zuständige Person für Kostenkontrolle und Auswertung.

Suchbegriffe und geografische Ausrichtung

Gute Keywords beschreiben Leistung, Ort und Absicht. „Badsanierung Wien“ und die längere Formulierung „komplettes Bad sanieren lassen Wien“ müssen darauf geprüft werden, ob sie passende Kunden erreichen. Eine Materialsuche oder eine Anleitung erfüllt eine andere Aufgabe als die Suche nach einem Fachbetrieb.

Auszuschließende Keywords können ungeeignete Klicks verhindern, etwa bei Stellensuche oder Ausbildung. Zu breite Ausschlüsse können auch passende Suchen blockieren. Entscheidend ist die Auswahl nach dem Angebot, nicht die Länge der Liste.

Prüft ebenso die erweiterten Standorteinstellungen. „Präsenz oder Interesse“ kann auch Menschen außerhalb des Gebiets erreichen. Wenn du nur Menschen erreichen möchtest, die sich dort gerade oder regelmäßig aufhalten, prüfe „Präsenz“. Ein Ortsname im Anzeigentext begrenzt die Auslieferung nicht automatisch. Da die geografische Zuordnung nicht immer genau ist, gehören die Orte echter Anfragen in die Auswertung.

Anzeigen, Landingpage und Erreichbarkeit

Anzeigentext und Zielseite sollten dieselbe Leistung versprechen. Eine konkrete Handlungsaufforderung, auch Call to Action genannt, wie „Besichtigung für deine Badsanierung anfragen“ passt nur, wenn dieser nächste Schritt tatsächlich angeboten wird. Preise, Termine und Qualifikationen braucht die Agentur zur fachlichen Freigabe.

Die Landingpage erklärt Leistungsumfang, Einsatzgebiet, Ablauf und Zuständigkeiten. Eigene Arbeitsbeispiele machen das Angebot nachvollziehbar. Formular und Telefonnummer müssen am Smartphone nutzbar sein; zum Test gehört der bestätigte Nachrichteneingang.

Ergänzende Anzeigeninhalte heißen bei Google Assets, früher Anzeigenerweiterungen. Ein Anruf-Asset, früher Anruferweiterung, ergänzt die Telefonnummer. Seine Anzeigenzeiten sollten zu eurer Erreichbarkeit passen. Klicks zum Anrufen werden zum üblichen CPC berechnet.

Conversion-Tracking und echte Kontakte

Conversion-Tracking erfasst vereinbarte Zielaktionen, etwa eine erfolgreich gesendete Anfrage. Die Agentur prüft die Messung und mögliche doppelte Auslösungen. Ein Telefonklick bestätigt noch kein Gespräch. Dein Büro ergänzt, ob ein Kontakt zur Leistung und Region passt und ob daraus ein Angebot oder Auftrag wird.

Legt vor dem Start fest, was als passende Anfrage zählt: etwa ein erreichbarer Interessent für die beworbene Leistung im Einsatzgebiet. Spam, doppelte Kontakte und unpassende Anfragen werden getrennt erfasst. So wird die angenommene Anfragequote später mit demselben Ziel verglichen, statt mit einer Summe unterschiedlicher Kontaktklicks.

Andere Formen der Online-Werbung, etwa Display-Anzeigen für Bekanntheit, brauchen eine eigene Zielsetzung und Auswertung. Sie sollten im Bericht von der hier betrachteten Suchkampagne unterscheidbar bleiben.

Woran erkennst du, ob sich der Test lohnt?

Bei einer Badsanierung können zwischen Anfrage, Besichtigung und Auftrag mehrere Gespräche liegen. Halte deshalb passende Anfragen, offene Angebote und gewonnene Aufträge getrennt fest. Ein Kontakt wird im Marketing auch Lead genannt; die Bezeichnung sagt noch nichts über seine Qualität aus.

Nehmen wir für den ersten Monat der Beispielrechnung zehn passende Anfragen und später zwei gewonnene Aufträge an:

Berücksichtigte Kosten Je passender Anfrage Je gewonnenem Auftrag
Nur Anzeigen: 600 Euro 60 Euro 300 Euro
Alle Kosten des ersten Monats: 1.430 Euro 143 Euro 715 Euro

Auch Anfragen und Aufträge sind frei gewählte Annahmen. Die zweite Zeile enthält zusätzlich Einrichtung, Betreuung und Österreich-Aufschlag, weiterhin vor gegebenenfalls anfallenden Steuern. Für einen vollständigen Zweimonatstest müssen beide Monate samt ihren Kontakten ausgewertet werden.

Die Formel lautet: berücksichtigte Kosten geteilt durch passende Anfragen beziehungsweise gewonnene Aufträge. Bei null Ergebnissen ist der Quotient nicht berechenbar. Im Bericht stehen dann die Kosten und das bisher fehlende Ergebnis.

Welche Kosten pro Auftrag kannst du tragen?

Lege vor dem Start eine Obergrenze für die gesamten Akquisekosten je Auftrag fest. Sie muss aus dem Betrag finanzierbar sein, der nach den Auftragskosten bleibt, und Raum für laufende Betriebskosten und Gewinn lassen. Umsatz ist dafür keine geeignete Obergrenze.

Angenommen, du setzt diese Grenze selbst bei 750 Euro je Auftrag und gewinnst zwei von zehn passenden Anfragen. Die Abschlussquote beträgt 20 Prozent. Dann darf eine passende Anfrage im Schnitt höchstens 750 Euro × 0,20 = 150 Euro einschließlich aller berücksichtigten Akquisekosten kosten. Auch diese Werte sind fiktiv. Eine belastbare Abschlussquote braucht ausreichend viele Anfragen aus demselben Zeitraum und abgeschlossene Auftragsentscheidungen. Offene Angebote sind noch keine verlorenen Aufträge.

Fortsetzen, nachbessern oder pausieren?

Ein defektes Formular oder Werbung für eine nicht angebotene Leistung muss sofort bearbeitet werden. Betroffene Anzeigen werden nötigenfalls pausiert. Bei unpassenden Kontakten prüft die Betreuung Suchanfragen, Gebiet und Zielseite vor einer Budgeterhöhung.

Sind Angebote noch offen, vereinbart einen Termin zum Nachtragen der Entscheidungen. Dafür muss die Werbung nicht automatisch weiterlaufen. Bei gewonnenen Aufträgen vergleicht ihr die gesamten Akquisekosten mit dem Betrag, der nach Material, Personal und weiteren Auftragskosten bleibt. Umsatz allein belegt noch keine rentable Werbung.

Eine feste Prozentgrenze für alle Gewerke würde unterschiedliche Margen und laufende Betriebskosten übergehen. Die Betreuung sollte zeigen, welche Annahmen ihrer Empfehlung zugrunde liegen und wann ihr sie anhand tatsächlicher Aufträge überprüft.

Schritt-für-Schritt-Anleitung: Den Google-Ads-Test freigeben

  1. Legt Leistung, Gebiet und gewünschten Ausführungszeitraum fest.
  2. Haltet alle einmaligen und laufenden Kosten bis zum Testende fest.
  3. Bestätigt die Prüfung von Zielseite, Kontaktwegen und Messung; benennt die zuständige Person im Büro.
  4. Vereinbart Endtermin, Kostenkontrolle und Freigabe von Änderungen.
  5. Plant die Auswertung der Kontaktqualität und das Nachtragen offener Angebote.
  6. Klärt, welche Kosten bei einer Pause bleiben und wer die Fortsetzung freigibt.

Der Test muss finanzierbar bleiben, wenn zunächst kein Auftrag entsteht. Ist die Kanalwahl noch offen, hilft der Vergleich Google Ads oder SEO. Weitere Grundlagen findest du in der Themenübersicht Google Ads.

Mit BrandHoop kannst du Google Ads planen und betreuen lassen. Nenne uns deine Website, die gewünschte Leistung, dein Einsatzgebiet und freie Kapazität. Wir klären die nötigen Arbeiten und Kostenpositionen, bevor du den Test freigibst. Eine eigene Keyword-Recherche oder Klickpreisberechnung brauchst du dafür nicht.

Fazit

Gib einen begrenzten Gesamtbetrag für den Test frei und beurteile später die vollständigen Kosten je passender Anfrage oder Auftrag. Klicks allein reichen für diese Entscheidung nicht aus.

Noch offen?

Häufige Fragen

Kann ich ein Google-Ads-Budget ohne bisherige Kampagnendaten planen?

Ja. Eine Prognose für deine Leistungen und dein Gebiet hilft beim Einstieg. Nach dem Start werden tatsächliche Kosten, Suchanfragen und Kontakte ausgewertet. Ohne belastbare Daten zur Anfragequalität ist eine verlässliche Ertragsprognose noch nicht möglich.

Welche Kosten laufen bei einer Anzeigenpause weiter?

Das ergibt sich aus deinem Betreuungsangebot. Eine Pause beendet weder bereits geleistete Einrichtung noch automatisch vereinbarte Betreuung. Kläre vorab, welche Zahlungen bleiben und wer die Anzeigen wieder aktivieren darf.

Garantiert ein höheres Budget mehr Aufträge?

Nein. Mehr Budget kann bei vorhandener Nachfrage zusätzliche Anzeigenkontakte ermöglichen. Ob daraus passende Anfragen und Aufträge werden, hängt auch von Angebot, Zielseite und Erreichbarkeit ab. Prüfe diese Punkte vor einer Erhöhung.

Sind 600 Euro im Monat genug für Google Ads?

600 Euro sind hier eine Rechenannahme für Anzeigen, keine Empfehlung. Bei angenommenen 3 Euro pro Klick und 5 Prozent passenden Anfragen ergeben sich rechnerisch zehn Anfragen. Einrichtung, Betreuung und Aufschläge kommen hinzu. Ob der Betrag reicht, muss eine Prognose für deine Leistung und Region zeigen.

Wie lange sollte ein Google-Ads-Test laufen?

Es gibt keine feste Dauer für alle Handwerksbetriebe. Vereinbare vorab Kostenrahmen, Endtermin und Auswertung. Berücksichtige, wie lange es von der Anfrage zum Auftrag dauert. Wenige Kontakte erlauben noch kein belastbares Urteil; offene Angebote kannst du später nachtragen, ohne die Anzeigen automatisch weiterlaufen zu lassen.