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Website für Handwerker: Kosten und Angebote vergleichen

Eine Website für Handwerker kostet je nach Umfang unterschiedlich: Geprüfte österreichische Anbieter nennen ab 1.500 Euro einmalig oder 99 Euro monatlich. Das sind einzelne Angebote, keine allgemeine Preisspanne. Vergleiche Erstellung, laufende Gebühren, deinen Arbeitsanteil und mögliche Wechselkosten über denselben Zeitraum.

Das Wichtigste in Kürze

  • Texte, Bilder und spätere Änderungen können einen erheblichen Teil der Arbeit ausmachen. Lass ihren Umfang im Angebot beschreiben.
  • Rechne Erstellung, Domain, Hosting und Betreuung für 12 und 36 Monate zusammen. Bereits enthaltene Leistungen werden nur einmal gezählt.
  • Kläre vor dem Auftrag, wer nach dem Start hilft und welche Inhalte und Zugänge du bei einem Wechsel erhältst.
In diesem Artikel

Was kostet eine Website für Handwerker in Österreich?

Die folgenden Preisbeispiele zeigen Projektpreise ab 1.500 Euro und ein Abo für 99 Euro monatlich. Sie decken unterschiedliche Leistungen ab. Eine einfache Leistungsübersicht mit Kontaktformular braucht weniger Arbeit als ein Auftritt mit vielen Referenzen, mehreren Sprachen oder einer Software-Anbindung. Einen festen Preis für alle Handwerksbetriebe gibt es deshalb nicht.

Anbieter und Quelle Veröffentlichter Betrag Enthaltener Umfang oder Einordnung
Webgaudi Ab 1.500 Euro; laufendes Paket ab 30 Euro monatlich Einstieg mit Design, Texten und technischer SEO-Optimierung. Den konkreten Seitenumfang klärst du im Angebot.
CRAFFT 99 Euro monatlich, ohne Einrichtungsgebühr, monatlich kündbar Laut Anbieter mit Hosting, Wartung und einer Änderung pro Monat. Grenzen der Änderung und Übergabe bei Kündigung klären.
WeDoDesign 2.000 bis 8.000 Euro für die Erstellung Orientierung des Anbieters für lokale Betriebe; kein verbindliches Angebot für dein Projekt.

Preisangaben geprüft am 18. Oktober 2026. Es sind Beispiele einzelner Anbieter, keine unabhängige Marktstatistik und keine BrandHoop-Preise. Die Auswahl ist keine Rangliste oder Empfehlung. Ein „ab“-Preis gilt für einen bestimmten Einstieg; zusätzliche Arbeiten verändern die Kalkulation.

Lass außerdem bestätigen, ob die Beträge netto oder brutto gelten. Für einen fairen Vergleich brauchst du dieselbe Umsatzsteuerbasis, einen vergleichbaren Umfang und die jeweiligen Vertragsbedingungen.

Welche Kostenfaktoren bestimmen die Webdesign-Preise?

Ein Badbetrieb braucht eine professionelle Website, auf der Interessenten Leistungsumfang, Einsatzgebiet und Ablauf einer Besichtigung verstehen. Daraus ergibt sich der Seitenplan. Größe und Zahl der Seiten beeinflussen die Arbeit; hinzu kommen Recherche, Gestaltung und Abstimmung für das Website-Projekt.

Texte und Bilder

„Texte inklusive“ kann bedeuten, dass der Anbieter fertige Texte einfügt. Es kann auch ein Fachgespräch, das Schreiben und die Überarbeitung umfassen. Im zweiten Fall beschränkt sich deine Arbeit eher auf fachliche Auskünfte und Freigaben. Unser Ratgeber zu den Inhalten einer Handwerker-Website zeigt, welche Informationen dabei zählen.

Bei Bildern gehören Auswahl, Bearbeitung und Nutzungsrechte zum Aufwand. Ein Fototermin ist anders zu kalkulieren als vorhandene Baustellenbilder. Eigene Projekte helfen Kunden, eure Arbeit einzuschätzen; Stockfotos sollten nicht wie Referenzen deines Betriebs erscheinen.

Gestaltung und Funktionen

Eine angepasste Vorlage braucht andere Entwurfsarbeit als ein individuelles Website-Design. Kläre auch, ob Logo, Farben und Schriften bereits vorliegen oder ein Corporate Design zum Auftrag gehört.

Kontaktformular, Terminbuchung und Online-Shop erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Für komplette Badsanierungen kann eine Besichtigungsanfrage mit Rückrufmöglichkeit reichen. Zusätzliche Funktionen und Software-Anbindungen brauchen Einrichtung, Tests und möglicherweise laufende Lizenzen.

Responsive Design bedeutet, dass die Website auch am Handy brauchbar ist. Dazu gehört ein tatsächlicher Test: Sind Texte lesbar, Telefonnummer und Formular erreichbar, und kommen Nachrichten an? Diese Prüfung sollte Teil der vereinbarten Umsetzung sein.

Was bei begrenztem Budget zuerst kommt

Beginne mit verständlichen Leistungen, eigenen Arbeitsbeispielen und einem funktionierenden Kontaktweg. Weitere Referenzen oder Seiten können später folgen, wenn der Aufbau Erweiterungen erlaubt. Lass Startumfang und spätere Wünsche getrennt anbieten.

Ob dafür ein kompakter Auftritt oder mehrere Leistungsseiten nötig sind, klärst du vor dem Preisvergleich. Der Ratgeber Landingpage oder Website hilft bei dieser Entscheidung. Zusätzliche Ortsseiten gehören nur ins Budget, wenn sie eigene, zutreffende Fragen zum Einsatzgebiet beantworten.

Ein fiktiver Angebotsvergleich zeigt den Unterschied: Zwei Anbieter planen fünf Seiten für einen Badbetrieb. Einer setzt fertige Texte und sortierte Bilder voraus. Der andere schreibt nach einem Fachgespräch und bereitet die Projektbilder auf. Die Preise werden erst vergleichbar, wenn diese Arbeit auf beiden Seiten berücksichtigt ist.

Website erstellen lassen: Baukasten, Freelancer oder Agentur?

Ein Website-Baukasten kann passen, wenn jemand im Betrieb Zeit für Gestaltung, Inhalte und Pflege hat. Vorgefertigte Elemente, häufig per Drag-and-Drop, erleichtern die Arbeit ohne Programmierung. Für eine einfache Webseite oder Portfolio-Website kann das genügen. Prüfe im Tarif, ob eigene Domain, Formulare und die benötigten Funktionen enthalten sind. Dein Zeitaufwand gehört zur Entscheidung.

Selbst zu programmieren kann Fremdkosten sparen, verlangt aber technisches Know-how und eigene Arbeitszeit. Wenn du die Website erstellen lassen möchtest, beschreibe, welche Arbeiten du abgeben willst und was dein Unternehmen selbst übernimmt.

Bei einem Freelancer klärst du, welche Aufgaben er übernimmt, wer ihn vertritt und wie spätere Änderungen laufen. Eine Webdesign-Agentur kann Konzept, Texte, Design und Technik koordinieren. Der vereinbarte Arbeitsumfang entscheidet darüber, wie viel tatsächlich bei dir hängen bleibt.

Die Bezeichnung des Anbieters entscheidet nicht darüber, ob Texte, Betreuung oder eine individuelle Gestaltung enthalten sind. Lass Baukasten, Freelancer und Agentur deshalb denselben Seitenplan kalkulieren. Halte zusätzlich fest, wie viele eigene Stunden du für Inhalte, Abstimmungen und Pflege einplanst; diese Zeit steht deinem Betrieb für andere Aufgaben nicht zur Verfügung.

WeDoDesign nennt außerdem Baukästen mit 0 bis 50 Euro monatlich und größere Agenturprojekte mit 8.000 bis 30.000 Euro einmalig. Auch das sind Anbieterorientierungen für unterschiedliche Projektgrößen.

Bitte um passende Arbeitsbeispiele. Können Besucher dort Leistungen, Einsatzgebiet und Kontakt schnell finden? Frage, welche Teile der Anbieter umgesetzt hat und wer dein Ansprechpartner wird. So kannst du Erfahrung und Kommunikation vor dem Auftrag einschätzen.

Wenn dein Team später selbst Projekte ergänzen soll, lass dir diesen Ablauf zeigen. Ein Content-Management-System wie WordPress ermöglicht die Bearbeitung von Seiten und Beiträgen. Einrichtung, Schulung und technische Pflege müssen dann im Angebot stehen. Bei seltenen Änderungen kann eine betreute Website ausreichen.

Welche laufenden Website-Kosten kommen hinzu?

Domain ist die Internetadresse, Hosting die technische Umgebung deiner Website. Beides kann bereits im Paket stecken. Kläre Verlängerungspreise, E-Mail-Postfächer und den Ansprechpartner bei Störungen.

Als Orientierung nennt WeDoDesign 10 bis 15 Euro jährlich für eine Domain, 10 bis 30 Euro monatlich für Hosting und 30 bis 100 Euro monatlich für Wartung. Die Werte wurden am 18. Oktober 2026 geprüft. Sie stammen von einem Anbieter und ersetzen kein Angebot. Ein enthaltenes Hosting-Paket darfst du nicht nochmals auf die Monatsrate aufschlagen.

Prüfe bei vergünstigten Einstiegstarifen auch den Preis nach der ersten Laufzeit. Weitere Posten können geschäftliche E-Mail, Formularversand, kostenpflichtige Erweiterungen oder Bildlizenzen sein. Lass festhalten, welche davon nötig sind, wer sie bezahlt und ob ihre Nutzung vom Betreuungsvertrag abhängt.

Wartung und inhaltliche Änderungen sind getrennte Aufgaben. Updates, Sicherheitskontrollen und Backups umfassen nicht automatisch neue Texte oder Projektbilder. Zu einem Backup gehört auch ein geprüfter Weg zur Wiederherstellung. Mehr dazu findest du im Ratgeber zur Website-Wartung.

Bei „Änderungen inklusive“ helfen konkrete Beispiele: ein neues Foto, geänderte Öffnungszeiten oder eine zusätzliche Leistungsseite. So werden Grenzen nach Zeit oder Umfang verständlich.

Ist Suchmaschinenoptimierung enthalten?

SEO-Grundlagen können zur Erstellung gehören, etwa Seitenstruktur, Seitentitel und die Beschreibung von Leistungen und Einsatzgebiet für lokale Suchen. Laufende SEO-Betreuung mit Suchanalysen und Verbesserungen ist ein eigener Umfang. WeDoDesign nennt dafür 300 bis 1.000 Euro monatlich als Anbieterorientierung. Der nötige Umfang hängt von Wettbewerb, Website-Zustand und vereinbarten Aufgaben ab. Bei Google Ads kommen Anzeigenbudget und Betreuung hinzu.

Lass die Aufgaben benennen. „SEO inklusive“ allein erklärt weder die spätere Arbeit noch die dafür anfallenden Kosten.

Eine Indexierungsanfrage oder ein SEO-Paket kauft keinen Platz in der organischen Suche. Google weist darauf hin, dass eine Spitzenposition nicht garantiert werden kann. Vereinbare überprüfbare Arbeiten und einen Auswertungszugang für deinen Betrieb, statt für ein Rankingversprechen zu zahlen.

Projektpreis und Website-Abo richtig vergleichen

Rechne beide Angebote über denselben Zeitraum, zum Beispiel 12 und 36 Monate ab Veröffentlichung. Bei längeren Mindestlaufzeiten hältst du zusätzlich die gesamte finanzielle Bindung fest. Eine Anzahlung ist Teil des Projektpreises und wird nicht nochmals addiert.

Gesamtkosten = einmalige Erstellung und Einrichtung + Monatsgebühren im Vergleichszeitraum + fällige Jahresgebühren + vereinbarte Extras und Wechselkosten. Enthaltene Posten zählen nur einmal; bei wechselnden Tarifen rechnest du die einzelnen Preisphasen getrennt.

Dieses fiktive Beispiel verwendet frei gewählte Beträge auf derselben Preisbasis. Es ist kein BrandHoop-Angebot und umfasst zwölf Monate ab Veröffentlichung:

Kostenposten Rechnung für das erste Jahr
Erstellung mit vereinbarten Texten und Einrichtung 3.000 Euro einmalig
Hosting und Domain 12 × 20 Euro = 240 Euro
Wartung 12 × 50 Euro = 600 Euro
Gesamt 3.840 Euro

Bei unveränderten Bedingungen wären es ab dem zweiten Jahr 840 Euro jährlich. Neue Seiten, Fotos, Anzeigen und zusätzliche Lizenzen sind in diesem Beispiel nicht enthalten. Bereits im Paket abgedeckte Leistungen werden nur einmal gezählt.

Über 36 Monate ergibt das Beispiel 3.000 + 36 × 70 = 5.520 Euro. Zwölf unveränderte Monatsraten von 99 Euro ergeben rechnerisch 1.188 Euro, 36 Raten 3.564 Euro. Bei der veröffentlichten Monatsrate ist die Umsatzsteuerbasis noch zu klären. Die reine Multiplikation enthält keine ungeklärten Extras oder Übernahmepreise.

Daraus folgt kein besseres Angebot: Seiten, Texte, Betreuung und Übergabe müssten dafür denselben Umfang haben. Prüfe außerdem, ab wann die Rate läuft, wie lange du gebunden bist und ob ein späterer Weiterbetrieb außerhalb des Abos möglich ist. Ein Einmalpreis bedeutet umgekehrt nicht automatisch, dass alle Dateien oder Lizenzen übertragbar sind.

Was bleibt dir bei Kündigung oder Anbieterwechsel?

Vereinbare die Übergabe vor dem Auftrag. Ein monatlich kündbarer Vertrag beantwortet noch nicht, ob die fertige Website nach der Kündigung verfügbar bleibt. Lass dir zeigen, was du selbst oder ein neuer Dienstleister tatsächlich weiterverwenden kann:

  • Domain: Wer ist als Inhaber eingetragen, und wie erhält dein Betrieb Zugang zur Verwaltung oder zum Transfer?
  • Website und Inhalte: Erhältst du Texte, Bilder und einen nutzbaren Export oder die vereinbarten Dateien? Welche Bestandteile lassen sich auf einem anderen System weiterbetreiben?
  • Nutzungsrechte und Lizenzen: Darfst du Inhalte und Gestaltung weiter nutzen und bearbeiten lassen? Welche Schriften, Bilder oder Erweiterungen brauchen danach eine eigene Lizenz?
  • Konten und Daten: Welche Verwaltungs- und Auswertungszugänge bleiben beim Betrieb, und wie werden benötigte Daten übergeben?
  • Aufwand und Termin: Was kosten Export, Umzug oder eine vereinbarte Übernahme zusätzlich, und wie lange bleiben Website und E-Mail erreichbar?

Die WKO empfiehlt, Nutzungsumfang, Dauer und Übertragbarkeit vertraglich zu klären. Bezahlung und technische Übergabe ersetzen diese Vereinbarung nicht. Wenn sich beim Wechsel Seitenadressen ändern, plane auch die passenden Weiterleitungen ein; der Ratgeber zum Website-Relaunch erklärt die Prüfung.

Diese Fragen gehören in dein Website-Angebot

  1. Welche Seiten, Inhalte und Funktionen werden fertig umgesetzt?
  2. Wer schreibt die Texte, bereitet Bilder auf und klärt die nötigen Freigaben?
  3. Wer prüft die mobile Darstellung und den tatsächlichen Eingang einer Formularanfrage vor und nach dem Start?
  4. Welche Kosten sind einmalig, welche laufend, und wie werden zusätzliche Wünsche freigegeben?
  5. Welche Korrekturen, Termine und Rückmeldungen sind eingeplant?
  6. Wer betreut die Website später, und was erhältst du bei Kündigung oder Anbieterwechsel?

Beim Festpreis muss der Umfang klar beschrieben sein. Bei Stundenabrechnung brauchst du eine Aufwandsschätzung und einen vereinbarten Rahmen für Zusatzarbeit. Klärt außerdem, wer notwendige Rechtstexte bereitstellt und technische Datenschutzanforderungen prüft.

Für vergleichbare Angebote kannst du denselben kurzen Auftragstext versenden:

Bitte bietet die vereinbarten Seiten, Texte, Bilder und Kontaktfunktionen einzeln beschrieben an. Nennt den Einmalpreis, alle laufenden Gebühren mit Preisbasis, Laufzeit und Kündigungsfrist sowie die Kosten für 12 und 36 Monate. Haltet fest, was wir liefern, welche Prüfungen ihr übernehmt und welche Inhalte, Rechte und Zugänge wir bei einem Wechsel erhalten.

Für ein Gespräch mit BrandHoop reichen deine vorhandene Website und eine kurze Beschreibung der gewünschten Leistungen. Wir klären den Umfang der Website-Erstellung oder Überarbeitung mit dir. Bei neuen Websites steht der erste Entwurf innerhalb von 24 Stunden, sobald Umfang und Anzahlung stehen; der SEO-Start mit Search Console, Vorbereitung der Indexierung sowie Seitentiteln und Beschreibungen ist ohne Aufpreis dabei.

Fazit

Lass denselben Seitenplan mit Texten, Bildern und Kontaktweg anbieten und rechne die Kosten für 12 und 36 Monate durch. Entscheide erst, wenn auch dein Arbeitsanteil, die Betreuung und die Übergabe bei einem Wechsel geklärt sind.

Noch offen?

Häufige Fragen

Sind Homepage-Kosten etwas anderes als Website-Kosten?

Im Gespräch meint Homepage oft den gesamten Internetauftritt, technisch aber nur die Startseite. Kläre, ob ein Onepager oder eine Website mit Unterseiten angeboten wird. Die Bezeichnung allein bestimmt den Preis nicht.

Muss meine bestehende Website neu gebaut werden?

Nicht unbedingt. Lass Überarbeitung und Neubau anhand der nötigen Arbeiten vergleichen. Vorhandene Texte, Bilder oder Funktionen können weiter nutzbar sein. Bei geänderten Seitenadressen müssen Weiterleitungen eingeplant werden.

Bringt eine teurere Website automatisch mehr Kunden?

Nein. Nachfrage, Sichtbarkeit, Angebot und die Bearbeitung von Anfragen wirken zusammen. Ein höherer Erstellungspreis garantiert keine Aufträge. Vereinbare deshalb funktionierende Kontaktwege und eine Auswertung der passenden Anfragen.

Ist ein Website-Abo günstiger als ein Projektpreis?

Das lässt sich erst bei gleichem Umfang und Zeitraum beurteilen. Rechne Einrichtung, Monatsraten, jährliche Gebühren und Extras zusammen. Prüfe Mindestlaufzeit, Preisänderungen und Kündigung: Eine günstige Monatsrate sagt noch nicht, ob du die Website danach weiter nutzen oder übertragen kannst.