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SEO

Ausführliche Fassung mit allen Vorlagen und Prüfnotizen. Zur kompakten Fassung

Regionale Marktanalyse: Nachfrage und Konkurrenz im Einzugsgebiet prüfen

Ihr Betrieb überlegt, eine weitere Gemeinde zu bedienen. Bevor dafür eine neue Seite entsteht, stehen einige praktische Fragen im Raum: Passen die Fahrzeiten? Welche Arbeiten möchten Sie dort übernehmen? Und was müssten Interessierte über Ihr Angebot wissen, bevor sie anfragen?

Eine regionale Marktanalyse kann diese Seitenplanung vorbereiten. Dafür grenzen Sie zunächst Leistung und Einsatzgebiet ein. Anschließend betrachten Sie vorhandene Daten und die Angebote anderer Betriebe. Aus den offenen Kundenfragen ergibt sich, was Ihre Website erklären sollte. Ob darüber passende Anfragen entstehen, gehört später in eine eigene Auswertung. Eine Suchzahl für ganz Österreich beschreibt dabei noch keine Nachfrage in einer einzelnen Gemeinde. [1]

Dieser Ratgeber von BrandHoop richtet sich an kleine Handwerksbetriebe in Österreich. Im Mittelpunkt stehen Leistungsseiten und lokale SEO, also die Auffindbarkeit Ihres Betriebs in der Region. Das Badsanierungsbeispiel ist vollständig fiktiv. Es enthält keine gemessenen lokalen Suchzahlen, Marktanteile oder Ergebnisse eines echten Kunden. [a]

Wenn Ihre Frage bereits feststeht, können Sie direkt mit der leeren Tabelle arbeiten. Das fiktive Beispiel mit 8/20 passenden Anfragen zeigt anschließend, wie eine begrenzte Auswertung aussehen kann.

Was Sie mit der Analyse entscheiden

Für die Website braucht eine regionale Analyse eine überschaubare Frage. Bei einer Badsanierungsseite könnte es darum gehen, welche Fragen private Eigentümer:innen vor einer Anfrage haben und welche Orte zum tatsächlichen Angebot gehören. Die Abgrenzung nach Leistung, Zielgruppe, Gebiet und Zeitraum beschreibt den Zielmarkt, den Sie untersuchen.

Die WKO beschreibt Marktforschung als Untersuchung von Nachfrage, Zielgruppen und Konkurrenz. Dazu kommen Absatzwege, innerbetriebliche Faktoren und das Marktumfeld. [2] Ihr Betrieb muss die dargestellte Leistung im genannten Gebiet auch übernehmen können. Fahrzeiten und verfügbare Kapazität gehören deshalb an den Anfang der Überlegung.

Eine Recherche kann zeigen, welche Informationen für diese Entscheidung bereits vorliegen und wo noch Fragen offen sind. Ob jemand gerade einen Auftrag vergeben möchte, lässt sich erst mit zusätzlichen Hinweisen einschätzen. Auch die spätere Auslastung oder ein Umsatzwachstum lässt sich aus einer Suchzahl allein nicht ablesen. Der nächste sinnvolle Schritt kann daher eine bessere Leistungsbeschreibung sein, aber ebenso ein kleiner Test vor der Entscheidung über ein größeres Einsatzgebiet.

Redaktioneller Ablauf für regionale Website-Planung: Leistung und tatsächlich bediente Region auswählen, Quelle mit Geografie und Zeit festhalten, Suchergebnisse und reales Angebot prüfen, passende Leistungsseite planen und tatsächliche passende Anfragen bewerten. AT-Suchvolumen wird nicht in unbekanntes Stadtvolumen umgerechnet.
Eigene SEO-Arbeitskarte ohne gemessene lokale Marktzahlen. Halten Sie bei jedem Schritt fest, woher die Daten kommen und für welches Gebiet sie gelten. Passende Anfragen zählen Sie getrennt; sie sind noch keine Aufträge.

Leistung und Einsatzgebiet festlegen

Komplette Badsanierungen für private Eigentümer:innen sind zum Beispiel eine andere Aufgabe als Reparaturen, Heizungsinstallationen oder ein Notdienst. Die Recherche bleibt deshalb bei der ausgewählten Leistung. Wer eine Reparatur sucht, hat damit noch keinen vollständigen Badumbau vor.

Zur Zielgruppe gehört auch, wer entscheidet und bezahlt. Wohnungseigentümer:innen, Vermieter:innen und Hausverwaltungen können selbst bei ähnlichen Gebäuden unterschiedliche Anforderungen haben. Für die Seitenplanung ist relevant, welche Auskunft die jeweilige Person vor der ersten Besprechung braucht. Budget und Entscheidungszeitpunkt können ebenfalls verschieden sein.

Das Einzugsgebiet umfasst die Orte, an denen Ihr Betrieb arbeiten möchte. Eine Liste der Gemeinden, Bezirke oder Postleitzahlbereiche macht diese Grenze greifbar. Ob sich eine Fahrt rechnet, hängt von Ihrer Leistung und der Auftragsgröße ab. Für manche Betriebe passt ein ganzes Bundesland, für andere wäre dieses Gebiet zu groß. Diese betriebliche Entscheidung lässt sich durch Suchdaten nicht ersetzen.

Auch die Zeitangabe braucht eine klare Bedeutung. Ein Datenstichtag beschreibt einen bestimmten Tag, ein Beobachtungszeitraum eine vergangene Zeitspanne. Der geplante Testzeitraum liegt dagegen noch vor Ihnen. Ein Bevölkerungsstand und die durchschnittlichen monatlichen Suchen über ein Jahr lassen sich daher nicht wie zwei Messungen derselben Sache behandeln.

Ein brauchbarer Arbeitsauftrag lautet etwa: „Wir prüfen, ob zusätzliche Anfragen für komplette Badsanierungen aus den Gemeinden A und B zu unserem Angebot und unserer Kapazität passen.“ Die Gemeinden A und B sind Platzhalter. In Ihrer eigenen Untersuchung stehen dort die tatsächlichen Einsatzorte. [a]

Suchen, Menschen und Aufträge unterscheiden

Beim Lesen einer Zahl kommt es zunächst darauf an, was gezählt wird. Suchvolumen beschreibt Suchvorgänge in einem angegebenen Gebiet und Zeitraum. Eine Zahl eindeutiger Personen oder erteilter Aufträge lässt sich daraus nicht unmittelbar ableiten. [3] [1] Für die Arbeit an Ihrer Website hilft folgende Trennung:

Größe Was sie beschreibt Was daraus nicht folgt
Suchvorgänge Suchen nach einem Begriff im angegebenen Gebiet und Zeitraum Anzahl eindeutiger Personen oder Aufträge
Potenzielle Kund:innen Personen, Haushalte oder Betriebe, die grundsätzlich zu Ihrer Zielgruppe passen könnten Aktuelle Kaufabsicht, Budget oder Beauftragung
Marktgröße Aufträge oder Umsatz pro Jahr im festgelegten Markt; angeben, ob Sie gemessen oder Annahmen durchgerechnet haben Umsatz Ihres Betriebs oder online erreichbare Nachfrage
Mögliche eigene Anfragen Kontakte, die Ihr Betrieb über messbare Wege erreichen könnte; Vorhersagen brauchen Annahmen Abschlussquote, Marktanteil oder sichere künftige Auslastung

Marktvolumen bezeichnet die tatsächlich abgewickelten Aufträge oder den erzielten Umsatz im festgelegten Markt und Zeitraum. Marktpotenzial beschreibt die unter bestimmten Voraussetzungen maximal mögliche Menge oder den möglichen Umsatz; dabei spielt auch die Kaufkraft eine Rolle. Die Universität Trier erklärt diese Marktgrößen in ihrer Gründungs-Toolbox. [4] Ein Potenzial ist damit noch kein erreichtes Ergebnis Ihres Betriebs.

Für eine Umsatzschätzung brauchen Sie eine begründete Projektzahl im Zeitraum und einen passenden Auftragswert. [4] Die Zahl vorhandener Wohnungen liefert die jährliche Zahl der Badsanierungen noch nicht. Ebenso wenig verrät das Baualter eines Gebäudes, wann das Bad zuletzt erneuert wurde oder wer die Entscheidung darüber trifft.

Fehlen diese Angaben, bleibt die Rechnung ein Szenario mit ausdrücklich genannten Annahmen. Eine Bandbreite kann verschiedene Annahmen sichtbar machen. Zusätzliche Nachkommastellen gleichen fehlende Daten jedoch nicht aus. Für Ihren Seitenplan darf das Ergebnis deshalb auch lauten, dass die örtliche Menge vorerst unbekannt ist.

Daten für das richtige Gebiet sammeln

Für den Einstieg bieten sich bereits vorhandene Statistiken und dokumentierte Informationen an. Die Auswertung solcher Daten heißt Sekundärforschung. Werden für die eigene Frage neue Informationen erhoben, etwa in Gesprächen oder einer begrenzten Befragung, ist das Primärforschung. Diese Unterscheidung erläutert auch der Methodenleitfaden im Bibliotheksportal. [5] Für Ihre Untersuchung bleibt entscheidend, welche Frage eine Quelle tatsächlich beantwortet.

Der „Blick auf die Gemeinde“ von Statistik Austria stellt regionale Daten bereit und ermöglicht den Vergleich einer Gemeinde mit ihrem politischen Bezirk und Bundesland. [6] Die Übersicht „Regionale Gliederungen“ beschreibt Gebietseinheiten wie Gemeinden, Bezirke und Bundesländer; sie führt auch weitere Gliederungen. [7]

Bei Badsanierungen können Angaben zu Bevölkerung, Haushalten, Gebäuden und Wohnungen ein Ausgangspunkt sein. Ob die benötigte Kennzahl für Ihr Gebiet verfügbar ist, ergibt sich erst aus der jeweiligen Tabelle. Zum Eintrag gehören deshalb der Stichtag und die genaue Definition. Eine Gemeindeübersicht beschreibt außerdem nicht automatisch das Gebiet, das Ihr Betrieb innerhalb einer bestimmten Fahrzeit erreicht. Bei einer Zusammenstellung mehrerer Gebiete dürfen Überschneidungen nicht doppelt in die Summe eingehen.

Die eigenen Anfragen und Aufträge ergänzen diesen Blick. Nach Gebiet, Leistung und Zeitraum zusammengefasst, zeigen sie, welche Projekte Ihr Betrieb bisher erreicht hat und welche davon zu ihm passten. Dieser Ausschnitt kann die Seitenplanung unterstützen. Er bildet den noch nicht erreichten Teil des Marktes allerdings nicht ab.

Der WKO Quick-Guide zur Marktanalyse empfiehlt, mehrere Quellen für einen Gegencheck heranzuziehen. [8] Dafür müssen die Größen zusammenpassen: Eine ähnlich hohe Zahl hilft beim Vergleich wenig, wenn sie eine andere Zielgruppe, Region oder Zeitspanne beschreibt. Das gilt besonders für Suchwerkzeuge, deren Kennzahlen unterschiedlich aufgebaut sind.

Google Trends: Suchinteresse vergleichen

Google Trends arbeitet mit einer Stichprobe von Suchanfragen. Die Daten werden nach Ort und Zeit normalisiert und auf einer Skala von 0 bis 100 dargestellt. Der Index zeigt relatives Suchinteresse. Derselbe Wert in zwei Regionen bedeutet daher nicht, dass dort gleich oft gesucht wurde. Die Google-Trends-Hilfe erklärt diese Berechnung. [9]

Begriffe mit geringem Suchvolumen können als 0 erscheinen. Ein solcher Wert belegt deshalb keine fehlende Nachfrage. [9] Für Ihre Planung lassen sich verfügbare Daten nutzen, um Entwicklungen oder mögliche saisonale Muster zu untersuchen. Ein Ausschlag verrät dabei weder die Zahl der Käufer:innen noch den Anteil der renovierten Wohnungen.

Keyword-Planer: Einstellungen und Messwerte verstehen

Keywords sind Wörter oder Wortgruppen, mit denen Menschen suchen. Im Google Keyword-Planer umfassen die durchschnittlichen monatlichen Suchanfragen das Keyword und ähnliche Varianten. Der Wert hängt vom gewählten Zeitraum sowie den Standort- und Suchnetzwerkeinstellungen ab. Die Suchvolumen sind gerundet. [3]

Die Spalte „Wettbewerb“ beschreibt den Wettbewerb unter Werbetreibenden, die auf Keywords bieten. Sie zählt keine lokalen Handwerksbetriebe. [3] Für eine Konkurrenzrecherche brauchen Sie daher einen Blick auf die tatsächlichen Anbieter und deren Leistungen.

Beim Export bleiben das gewählte Gebiet und der Zeitraum Teil der Zahl. Deckt der Datensatz ganz Österreich ab, sind es österreichweite Suchdaten. Auch die Formulierung „Badsanierung Wien“ liefert in einem AT-Datensatz noch keine Zahl der in Wien wohnenden Suchenden.

Mehrere Keywords lassen sich ebenso wenig zu einer Kundenzahl addieren. Eine Person kann unterschiedliche Formulierungen verwenden, und ähnliche Varianten können sich überschneiden.

Ahrefs AT: Zahlen für ganz Österreich

Ahrefs nennt das Suchvolumen Search Volume. Im Keywords Explorer beschreibt es die durchschnittlichen monatlichen Suchen nach einem Keyword in einem gewählten Land, bezogen auf die letzten zwölf Monate. Ahrefs erläutert die Kennzahl und ihre Abgrenzung zu Traffic Potential. [1] Die Einstellung „AT“ steht für Österreich. Ein Ortsname im Keyword macht aus diesem Länderwert noch keine Messung für den Bezirk oder die Gemeinde.

Ahrefs weist außerdem darauf hin, dass Suchvolumen Schätzungen sind und sich nicht unmittelbar in Websitebesuche übersetzen lassen. [10] Die Erläuterung zur Genauigkeit von Suchvolumen beschreibt diese Grenze. Traffic bedeutet hier Websitebesuche; auch daraus folgt noch keine Auftragszahl.

Fehlen örtliche Werte, ist „lokale Menge unbekannt“ ein brauchbarer Eintrag. Eine Verteilung des AT-Volumens nach Einwohneranteilen würde eine örtliche Suchhäufigkeit unterstellen, die Sie nicht gemessen haben. Die Stadt im Suchbegriff sagt für sich genommen ebenfalls nicht, wo die suchende Person wohnt.

Angebote der Konkurrenz vergleichen

Mit einer klaren Leistung und Region lässt sich auch die Konkurrenz genauer betrachten. Das öffentliche Verzeichnis WKO Firmen A–Z bietet dafür eine Suche nach Unternehmen und Standort. [11] Weitere Anhaltspunkte liefern Suchergebnisse und die Websites der gefundenen Betriebe. Erst dort lässt sich nachlesen, welche Arbeit ein Anbieter ausdrücklich beschreibt und welches Gebiet er nennt.

Für einen später nachvollziehbaren Vergleich gehören Suchbegriff, Suchort, Datum und Quelle zur Recherche. Dabei helfen diese Fragen:

  • Bietet der Betrieb komplette Badsanierungen, einzelne Gewerke oder die Koordination mehrerer Arbeiten an?
  • Welches Einsatzgebiet nennt er, und wo überschneidet es sich mit Ihrem Zielmarkt?
  • Welche Zielgruppe und Spezialisierung beschreibt die Website? Welche nachvollziehbaren Referenzen zeigt sie?
  • Welche Kontaktmöglichkeiten und Informationen helfen Interessierten, das Angebot einzuschätzen?
  • Welche Angaben fehlen, sodass eine Schlussfolgerung offenbleibt?

Dasselbe Unternehmen kann Ihnen über mehrere Wege begegnen. Für die Übersicht wird es deshalb nur einmal gezählt; einzelne Standorte bleiben als solche erkennbar. Als direkte Wettbewerber betrachten Sie hier Anbieter derselben Hauptleistung. Teilanbieter oder andere Lösungen können ebenfalls eine Rolle spielen, wenn Kunden damit dieselbe Aufgabe lösen.

Die Website zeigt die öffentliche Beschreibung eines Angebots. Über die vollständige Auftragslage und freie Kapazität des Betriebs gibt sie damit noch keine verlässliche Auskunft. Auch die Zahl der gefundenen Seiten ist keine vollständige Anbieterzählung und kein Marktanteil. Ein Betrieb von außerhalb kann im untersuchten Gebiet arbeiten, während eine örtliche Niederlassung möglicherweise nur einen Teil der gesuchten Leistung übernimmt.

Die Aussage „Es gibt wenige spezialisierte Anbieter“ bleibt deshalb zunächst eine Hypothese, also eine Vermutung, die weitere Prüfung braucht. Vielleicht entstehen Aufträge vor allem durch Empfehlungen, Hausverwaltungen oder bestehende Kontakte. Eine SWOT-Übersicht kann solche Überlegungen nach Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken ordnen. Welche Einschätzung darin steht, sollte sich auf die dokumentierten Beobachtungen zurückführen lassen.

Google Suche, Maps und Empfehlungen vergleichen

Ein Kanal ist hier ein Weg, über den Menschen den Betrieb finden. Für einen sinnvollen Vergleich bleiben Leistung und Region auf allen Wegen gleich. Suchbegriff, Suchort, Datum und sichtbare Quelle gehören zu jedem Eintrag. Die Tabelle ordnet diese Beobachtungen; sie ist keine gemessene Rangliste der Konkurrenz. [b]

Kanal Was Sie beobachten Nächste Prüffrage Datengrenze
Website-Suchergebnisse Welche Seiten zur ausgewählten Suchfrage erscheinen und wie sie die Leistung erklären. Welche Besucherfrage beantwortet die Seite, welche Referenz und welcher Kontaktweg helfen? Die angezeigten Ergebnisse enthalten nicht alle Anbieter oder Aufträge.
Google Maps / Unternehmensprofile Welche Leistungen, Regionen, Kontakte und Rezensionen das Profil zeigt. Beschreibt das Profil denselben Betrieb und passt der Kundenempfang zum Angebot? Sichtbarkeit hängt unter anderem von Relevanz, Entfernung und Bekanntheit ab; sie beweist keinen Marktanteil.
Empfehlungen und bestehende Kontakte Wie die Anfragenden den Betrieb gefunden haben, soweit das je Projekt dokumentiert ist. Welche Leistung und Region passen? Können Sie das Projekt eindeutig zuordnen und nur einmal zählen? Erreichte Kontakte bilden keinen repräsentativen Querschnitt aller Haushalte.

Für lokale Suchergebnisse nennt Google vor allem Relevanz, Entfernung und Bekanntheit beziehungsweise Beliebtheit. [12] Wenn Ihr Betrieb selten auf Maps erscheint, kann die Ursache daher auch beim Profil oder seiner Zuordnung zur Suche liegen. Die geringe Sichtbarkeit beweist noch keinen fehlenden Bedarf. Für den bestehenden Eintrag hilft die Google-Profil-Checkliste, bevor Sie aus der Anzeige auf den Markt schließen.

Vorlage: Fragen und Quellen festhalten

Eine gemeinsame Tabelle hält die Recherche überschaubar. Jede Zeile verbindet eine Frage mit ihrer Quelle und dem Gebiet, für das die Information gilt. Daneben bleibt Platz für die Grenze der Aussage und den nächsten Test. So geht eine offene Annahme beim Übergang zur Seitenplanung nicht verloren.

Die sechs ausgefüllten Zeilen zeigen ein fiktives Badsanierungsbeispiel. Sie enthalten keine erhobenen Ergebnisse oder realen örtlichen Marktkennzahlen. [a]

Frage Daten / Quelle Geografie / Zeitraum Grenze Schlussfolgerung / nächster Test
Welche Haushalte passen zum Angebot? Statistik Austria; Kennzahl laut Tabelle Gemeinden A/B; Stichtag laut Tabelle Kein Bedarf und keine Zuständigkeit belegt Zielgruppe eingrenzen; offene Fragen im Gespräch prüfen
Wer bietet komplette Badsanierung an? WKO Firmen A–Z; Websites der Anbieter Gebiet der Analyse; Datum der Recherche Anbieter und Kapazität nur teilweise sichtbar Dasselbe Unternehmen nur einmal zählen; Leistung auf der Website prüfen
Wird nach der Leistung gesucht? Keyword-Planer; Export samt Standort Verfügbare Region; gewählte Monate Gerundete Suchen; keine Zahl einzelner Personen Suchintention prüfen; kleinen Test planen
Ändert sich das Suchinteresse? Google Trends; gleiche Auswahl Verfügbare Region; gleicher Zeitraum Relativer Index; kleine Mengen können fehlen Saisonhypothese mit weiteren Quellen prüfen
Passen bisherige Kontakte zu Angebot und Gebiet? Interne Übersicht der Anfragen Eigener Betrieb; definierte Zeitspanne Nur erreichte Kontakte; Auswahl kann verzerrt sein Passende und unpassende Projekte getrennt auswerten
Ist die neue Region für uns wirtschaftlich? Interne Planung: Fahrzeit, Kapazität, Projekte Gemeinden A/B; geplanter Einsatz Ergebnis hängt von eigenen Annahmen ab Eine Region begrenzt testen; Aufwand und Passung messen

Leere Vorlage zum Kopieren

In die leere Tabelle kommen die tatsächlichen Fragen Ihres Betriebs zur Seitenplanung oder Sichtbarkeit. Unter „Grenze“ steht, was die Quelle offenlässt, auch wenn sie gut zur Frage passt.

Frage Daten / Quelle Geografie / Zeitraum Grenze Schlussfolgerung / nächster Test

Zu einer Quelle gehören ein Link oder eine interne Fundstelle und das Abrufdatum. Für die Einordnung können Sie die Begriffe Beobachtung, Schätzung und Hypothese verwenden. Eine Beobachtung haben Sie tatsächlich festgestellt, eine Schätzung ist eine angenäherte Zahl. Eine Hypothese steht noch zur Prüfung. Auch „Keine passenden Daten verfügbar“ ist ein zulässiger Eintrag. Er macht sichtbar, welche Frage der nächste Test beantworten sollte.

Die passende Leistungsseite planen

Aus der Recherche entsteht zunächst eine Sammlung von Fragen zu der Leistung, die Ihr Betrieb tatsächlich anbietet. Für die Website kommt es darauf an, welche Aufgabe ein Besucher lösen möchte. Wer einen Anbieter vergleichen will, braucht andere Informationen als jemand, der sich erst über die Möglichkeiten eines Badumbaus informiert. Ein Ratgeber und eine Leistungsseite können diese Anliegen unterschiedlich ausführlich behandeln.

Ein Kunde könnte zum Beispiel wissen wollen, ob eine barrierefreie Lösung möglich ist oder was Nachhaltigkeit bei den angebotenen Arbeiten bedeutet. Ob diese Themen für Ihre Zielgruppe wichtig sind, sollte aus den tatsächlichen Kundenfragen und weiteren Informationen hervorgehen.

Auf der Leistungsseite sollte erkennbar sein, welche Arbeiten Ihr Betrieb übernimmt und was vor einer Einschätzung zu klären ist. Dazu gehört das tatsächliche Einsatzgebiet. Eigene regionale Informationen oder freigegebene Arbeiten können den Bezug zu einem Ort erklären. Der Kontakt schließt daran an: Der Besucher braucht einen verständlichen nächsten Schritt und eine Auskunft darüber, welche Angaben Ihr Betrieb zur Bearbeitung benötigt. Intern muss feststehen, wer die Anfrage übernimmt.

Ob dafür eine neue Seite nötig ist, hängt vom vorhandenen Inhalt ab. Beantwortet die bestehende Leistungsseite die Frage bereits, lässt sich dort die Erklärung oder der Kontaktweg verbessern. Eine zusätzliche Seite braucht ein eigenes, klar unterscheidbares Thema. Die Seitenplanung für Handwerksbetriebe zeigt einen möglichen Aufbau.

Eine Ortsseite behandelt eine bestimmte Gemeinde oder Stadt. Sie ist sinnvoll, wenn sie dort eine eigene Besucherfrage mit zutreffenden Informationen beantwortet. Gleiche Texte mit ausgetauschtem Ortsnamen bringen diese Erklärung nicht mit. [b] Google nennt Seiten für bestimmte Regionen oder Städte, die Besucher zur selben Zielseite führen, als Beispiel für Doorway-Missbrauch. Das beschreiben die Google-Spamrichtlinien. [13]

Viele angelegte Seiten belegen deshalb keine große Nachfrage. Für den nächsten Arbeitsschritt zählt, ob Angebot und Besucherfrage zusammenpassen. Die SEO-Anleitung für Handwerksbetriebe erklärt die anschließende Umsetzung. Eine Prognose über den gesamten Markt oder den künftigen Marktanteil Ihres Betriebs entsteht aus dieser Seitenrecherche nicht.

Fiktives Beispiel: Eine neue Region testen

Ein fiktiver Installationsbetrieb bietet komplette Badsanierungen an. Die Inhaberin überlegt, private Eigentümer:innen in zwei weiteren Gemeinden anzusprechen. Zunächst klärt sie, ob Fahrzeiten und vorhandene Ressourcen dazu passen. Für den ersten Test begrenzt sie das Gebiet auf eine Gemeinde, damit sie Aufwand und Ergebnis diesem Versuch zuordnen kann. [a]

Die amtlichen Daten beschreiben das Gebiet. Sie sagen der Inhaberin noch nicht, welche Haushalte jetzt sanieren möchten. In der Konkurrenzrecherche sieht sie Angebote und mögliche Unterschiede, aber keine freien Termine. Den Suchdatenexport wertet sie für das Gebiet aus, für das er gilt. Wo örtliche Werte fehlen, bleibt die lokale Menge unbekannt.

Ihre Hypothese lautet: „Private Eigentümer:innen in Gemeinde A fragen unsere komplette Badsanierung zu Bedingungen an, die wir wirtschaftlich bedienen können.“ Damit ist klarer, was der Test beantworten soll, als mit der Aussage „Dort gibt es bestimmt eine Marktlücke“.

Angebot, Kontaktweg und Zählregel vorbereiten

Die Leistungsseite erklärt das vorhandene Angebot und das tatsächliche Einsatzgebiet. Neue Leistungen verspricht der Betrieb dafür nicht. Als Weg zur Seite wählt die Inhaberin zunächst einen Kanal, etwa passende Website-Suchergebnisse oder das bestehende Google-Profil. Eine Person im Betrieb übernimmt den Kontaktweg. Kommt zusätzlich Werbung hinzu, werden deren Budget und Zeitraum getrennt dokumentiert.

Eine qualifizierte Anfrage ist für diesen Test ein Projekt aus der gewählten Gemeinde, das zur angebotenen Leistung passt. Es enthält genügend Informationen für die nächste Prüfung und wird nur einmal gezählt. Ein Anruf und eine Formularnachricht zum selben Vorhaben ergeben deshalb eine Projektanfrage.

In der Auswertung stehen die Kontakte und passenden Projekte zusammen mit der benötigten Arbeitszeit. Gründe für unpassende Anfragen gehören ebenfalls dazu. Der Formular-Testablauf hilft bei der Kontrolle, ob Nachrichten im Betrieb ankommen. Bleibt eine Anfrage wegen eines Zustellungsfehlers aus, wäre das eine andere Aufgabe als eine unpassende Leistungsbeschreibung.

Die Inhaberin legt vorab fest, bei welchen Ergebnissen sie weitermacht, das Angebot oder den Weg zur Seite überarbeitet oder den Test pausiert. Diese Grenzen ergeben sich aus ihrer Kapazität und Kalkulation. Der Versuch soll eine Entscheidung für diesen Betrieb vorbereiten.

Ein kurzer Test zeigt allerdings nur einen Ausschnitt. Jahreszeit, Bekanntheit und der gewählte Kanal können ebenso eine Rolle spielen wie die Beschreibung der Leistung. Aus dem beobachteten Ergebnis allein ist die Ursache daher noch nicht sicher abzulesen. Bei wenigen Kontakten bleibt die Unsicherheit hoch. Ein schwaches Ergebnis gibt Anlass, auch die Ansprache der Zielgruppe und den Kontaktweg anzusehen; es beweist keinen fehlenden Bedarf im ganzen Gebiet.

Fiktives Rechenbeispiel: Passende Anfragen

Angenommen, nach dem Zusammenführen von Doppelkontakten bleiben im Test 20 verschiedene Projektanfragen. Davon erfüllen 8 die zuvor festgelegten Kriterien. Der Anteil qualifizierter Anfragen beträgt 8 ÷ 20 = 40 %. [a]

Diese 40 % beschreiben ausschließlich die angenommenen 20 Kontakte. Sie sind weder die Kaufwahrscheinlichkeit aller Haushalte in Gemeinde A noch eine belastbare Prognose für den nächsten Monat. Außerdem sind qualifizierte Anfragen noch keine Aufträge. Der Zähler ist die Zahl passender Anfragen, der Nenner die Zahl aller erfassten Projektanfragen. Beide müssen sich auf denselben Zeitraum und dieselbe Definition einer Projektanfrage beziehen.

Ergebnisse prüfen und entscheiden

Am Ende braucht die Recherche eine begründete Entscheidung für Ihre Website. Vielleicht genügt eine genauere Beschreibung des Einsatzgebiets auf der vorhandenen Leistungsseite. Vielleicht fehlt vor allem eine Antwort auf eine wiederkehrende Kundenfrage. Oder eine weitere Gemeinde soll zunächst begrenzt getestet werden. Die Quellen und noch unbestätigten Annahmen machen nachvollziehbar, warum Sie diesen Weg wählen.

Liegen nur österreichweite Daten vor, steht das Land weiter beim Eintrag; die regionale Zahl bleibt unbekannt. Im Plan stehen außerdem ein Termin und eine zuständige Person für die nächste Prüfung. Ziel, Aufwand und beobachtetes Ergebnis einer Maßnahme helfen später beim Vergleich mit dem ursprünglichen Stand.

Eine überarbeitete Website kann ein geklärtes Angebot verständlich darstellen. Ob darüber passende Anfragen kommen, zeigt die Messung am gewählten Kontaktweg.

Für die praktische Weiterarbeit genügen zunächst drei Aufgaben:

  1. Leistung, Zielgruppe und tatsächliches Einzugsgebiet zusammen mit der anstehenden Entscheidung festhalten.
  2. Die Untersuchungsmatrix mit Quellen, Datengrenzen und klar gekennzeichneten Annahmen ausfüllen.
  3. Die wichtigste offene Frage auswählen und den kleinsten geeigneten Test dafür planen.

Die begründete Entscheidung kommt anschließend in Ihren Seitenplan. Die spätere Auswertung zeigt, welche passenden Anfragen über den gewählten Weg tatsächlich angekommen sind. Ob Ihr Betrieb weitere Leistungen anbietet, bleibt eine eigene unternehmerische Entscheidung.

Weitere Anleitungen

Quellen und Stand

Quellen zu Datenbegriffen und Funktionen geprüft am 16. Oktober 2026. Für eigene Zahlen gelten Geografie, Zeitraum und Definition der tatsächlich verwendeten Tabelle oder des Exports. Die Arbeitskarte, Tabellen und das Testbeispiel sind redaktionelle Arbeitshilfen; sie enthalten keine durchgeführte örtliche Marktstudie.

Redaktionelle Fassung vom 16.10.2026. Die Ziffern führen zu den Quellen; die Buchstaben erläutern redaktionelle Beispiele oder Empfehlungen. Die Einordnung nennt jeweils, was eine Quelle belegt.

[a] Redaktionelle Beispiele. Als Muster oder fiktiv bezeichnete Inhalte veranschaulichen mögliche Situationen. Sie sind keine echten Kundenfälle und kein Nachweis einer gemessenen Wirkung.

[b] Praktische Empfehlungen. Die vorgeschlagenen Abläufe und Entscheidungshilfen sind redaktionelle Anwendungen der genannten Grundlagen. Ihre konkrete Wirkung auf Anfragen oder Aufträge wurde hier nicht gemessen.

Quellennachweise und Einordnung (13 Quellen)
  1. What is the difference between Traffic potential and Search volume in Keywords Explorer? — Ahrefs

    Definiert Search Volume als durchschnittliche monatliche Suchen im gewählten Land über die letzten zwölf Monate und trennt Traffic Potential davon. Die Gemeinde-Grenze wird aus dieser Einheit abgeleitet. Kein Ahrefs-Toolabruf und keine Aktualisierung des historischen AT-Werts 10 vom 12.10.2026. Geprüft: 2026-10-16.

  2. Marktforschung — Wirtschaftskammer Österreich

    Beschreibt Untersuchungsbereiche der Marktforschung einschließlich innerbetrieblicher Kapazität. Keine gemessene regionale Nachfrage und keine Zusage zu Website-Ergebnissen. Geprüft: 2026-10-16.

  3. Keyword-Planer: Prognosen — Google Ads

    Die Abschnitte zu bisherigen Messwerten definieren monatliche Suchen samt ähnlichen Varianten, Zeitraum, Standort und Netzwerk, gerundete Volumen sowie Wettbewerb unter Werbetreibenden. Keine neue Prognose, Keyword-Liste oder lokale Messung erstellt. Geprüft: 2026-10-16.

  4. Kennzahlen der Marktanalyse – SPIRIT Toolbox — Universität Trier / SPIRIT

    Das dreiseitige PDF wurde als Text gelesen. Genutzt werden die Definitionen von Marktvolumen und Marktpotenzial sowie die Mengen-/Preisbeziehung; die Übertragung auf Handwerksprojekte ist redaktionell. Keine Quelle für tatsächliche Projektzahlen oder regionale Renovierungsquoten; das zugrunde liegende Buch wurde nicht gelesen. Geprüft: 2026-10-16.

  5. Sekundärforschung – Marketing-Baukasten — Bibliotheksportal

    Gelesen wurde der eigene Methodenleitfaden von Jens-Christoph Krauß und Marina Schnathmann in Kooperation mit Prof. Ursula Georgy. Er wird ausschließlich für die Unterscheidung bestehender Daten von neuen Erhebungen verwendet. Sein Anwendungskontext sind Bibliotheken; keine Übernahme der dortigen Markt- oder Nutzungszahlen und kein Beleg für Handwerksergebnisse. Geprüft: 2026-10-16.

  6. Blick auf die Gemeinde — Statistik Austria

    Bestätigt regionale Daten und Gemeinde-/Bezirks-/Bundeslandvergleiche. Gelesen wurde die Angebotsbeschreibung; keine Gemeinde ausgewählt und keine örtliche Kennzahl oder Badsanierungsnachfrage erhoben. Geprüft: 2026-10-16.

  7. Regionale Gliederungen — Statistik Austria

    Erklärt Verwaltungseinheiten und weitere regionale Gliederungen. Ein betriebliches Fahrzeitgebiet muss davon gesondert abgegrenzt werden; keine Verwaltungs- oder Einwohnerzahlen in den Artikel übernommen. Geprüft: 2026-10-16.

  8. Quick-Guide: Die wichtigsten Schritte zur Marktanalyse — Wirtschaftskammer Österreich

    Empfiehlt mehrere Quellen zum Gegencheck und eine abgegrenzte, strukturierte Betrachtung des Marktes. Kein Beleg für eine konkrete Marktlücke oder messbaren Erfolg eines Tests. Geprüft: 2026-10-16.

  9. Häufig gestellte Fragen zu Google Trends-Daten — Google

    Belegt Stichprobe, Normalisierung nach Ort und Zeit, relative Skala 0 bis 100 und Darstellung kleiner Mengen als 0. Kein eigener Trends-Abruf; keine Zahl von Personen, Renovierungen oder Aufträgen. Geprüft: 2026-10-16.

  10. How accurate is keyword search volume in Ahrefs? — Ahrefs

    Belegt den Schätzcharakter von Suchvolumen und die fehlende unmittelbare Gleichsetzung mit Traffic. Die auf der Seite genannten Eigenstudien-Prozentsätze wurden nicht übernommen oder als Handwerksdaten verallgemeinert. Geprüft: 2026-10-16.

  11. WKO Firmen A–Z — Wirtschaftskammer Österreich

    Geprüft wurden die öffentliche Startseite und ihre Felder für Suchbegriff und Standort; Weiterleitung zu SearchSimple.aspx. Keine Suche nach realen Betrieben, keine vollständige Wettbewerberzählung und keine Kapazitäts- oder Marktanteilsanalyse. Geprüft: 2026-10-16.

  12. Ranking in lokalen Suchergebnissen auf Google verbessern — Google Unternehmensprofil

    Bestätigt Relevanz, Entfernung und Bekanntheit/Beliebtheit als hauptsächliche lokale Rankingfaktoren und die Bedeutung korrekter Profilinformationen. Eine Sichtbarkeitsbeobachtung liefert keine Marktanteile oder örtliche Nachfragegröße. Geprüft: 2026-10-16.

  13. Spam policies for Google web search — Google Search Central

    Genutzt wird ausschließlich der Abschnitt Doorway abuse, insbesondere regional ausgerichtete Seiten, die zur selben Zielseite führen. Die redaktionelle Empfehlung zu hilfreichen Ortsseiten ist keine pauschale Aussage, jede ähnliche Ortsseite sei automatisch ein Richtlinienverstoß. Geprüft: 2026-10-16.

BrandHoop · Deutsch für Österreich · Redaktionelle Fassung